


Glossar
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Im Folgenden sehen Sie eine kleine Auflistung wichtiger Begriffe zum Thema Zähne in alphabetischer Reihenfolge. Wir sind bemüht, die Liste zu erweitern.
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| Dentin | Unter dem Zahnschmelz liegt das Zahnbein, auch Dentin genannt. Es stellt die Hauptmasse des Zahnes dar. Die Hartsubstanz des Dentins besteht, ähnlich wie beim Zahnschmelz, aus Kalzium und Phosphat, allerdings nur zu zwei Dritteln. Der Rest ist Eiweiß und Wasser, weshalb Dentin weicher und anfälliger gegen Karies ist als der Zahnschmelz. Das Dentin ist schmerzempfindlich. Kälte, Hitze und Berührungsreize führen zu Flüssigkeitsbewegungen in den Dentinkanälchen. Im Bereich des Zahnhalses können diese bis an die Oberfläche reichen. |
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| Endodontie | Der Begriff Endodontie stammt aus dem Griechischen "Endodont" und bedeutet sinngemäß "das sich im Zahn Befindende". Unter Endodontie oder Endodontologie versteht man einen Teilbereich der Zahnheilkunde, der sich hauptsächlich mit Erkrankungen des Pulpa-Dentin-Komplexes beschäftigt. Die häufigsten Behandlungen in der Endodontie sind Wurzelkanalbehandlungen. Daher wird der Begriff im allgemeinen Sprachgebrauch oft synonym verwendet. |
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| Inlay | Ein Inlay ist eine Einlagefüllung für den Zahn, der vollständig im Zahn verankert wird. Inlays werden aus verschiedenen Materialien gefertigt. Gold-Inlays sind die dauerhaftesten. Aus kosmetischen Gründen wird auch Keramik verwendet. Auch Mischformen sind gebräuchlich. Die Präparation von Inlays ist aufwendig. Nach einer ersten Sitzung beim Zahnarzt werden die Füllungen im Zahnlabor erstellt und in einer zweiten Sitzung im Zahn eingebracht. |
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| Karies | Zahnkaries, Zahnfäule, vom lat. „caries“=“Fäulnis“, bezeichnet die Zerstörung der Zahnhartsubstanz durch Bakterien. Karies ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten des menschlichen Körpers. Schützen kann man sich in erster Linie durch gesunde Ernährung und regelmäßige Mundhygiene. |
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| Parodontitis | Es gibt verschiedene Formen von Parodontits. Umgangssprachlich wird auch der Begriff Parodontose verwendet, was jedoch unpräzise ist. Bei Parodontitis handelt es sich i. d. R. um eine chronisch bakterielle Entzündung, die Zahnfleisch und Stützgewebe angreift und so den Zahn in seiner Verankerung schwächt bzw. löst. Gewöhnlich sind Keime oder Pilze Auslöser der P. |
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| Parodontose | Auch Zahnbettschwund oder Zahnausfall genannt. Es handelt sich um einen entzündungsfreien Rückgang des Zahnhalteapparates, mit oder ohne Lockerung der Zähne – meist altersbedingt durch Abbau des Kieferknochens. |
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| Plaque | Frnz. Fleck, bezeichnet einen fast unsichtbaren Zahnbelag, auf dem sich verschieden Mikroorganismen und andere verunreinigungen ansammeln. Die Entfernung von P. ( Mundhygiene) ist die wichtigste häusliche Maßnahmen zu Vermeidung von Karies und Parodontitis. |
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| Zahnschmelz | Der Z. ist die äußerste Schicht des Zahns und liegt im Bereich der Zahnkrone auf dem Dentin. Es ist das härteste Gewebe des menschlichen Körpers. Der Z. ist nicht von Nerven durchzogen und kann nicht nachgebildet werden. Dies erklärt auch, warum man z. Bsp. Karies nicht sofort spürt. |
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| Zahnwurzel | Eine Zahnwurzel ist der Teil eines Zahnes, der im Oberkiefer- oder Unterkieferknochen steckt. Da eine Zahnwurzel konisch ist, sich also zu ihrem Ende hin immer mehr verjüngt, bildet das Ende dieses Gebildes eine (abgerundete) Spitze. Die menschlichen Zähne haben unterschiedlich viele Wurzeln. Als Faustregel gilt, je weiter hinten ein Zahn in der Zahnreihe steht, desto mehr Wurzeln hat er. |
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Praxis Dr. med. Dr. dent. Martin Kirstein MSc MSc - Rathausplatz 9 - 61440 Oberursel - Tel. 06171-4824



